Die Idee für den Sicherheitsdialog entstand im April 2025. Aus einem Impuls – der Frage, warum es in Deutschland kein Pendant zum schwedischen „Gelben Heftchen“ gibt – wurde schnell ein konkreter Plan. Daniel Auwermann und Torben Gefken brachten den Gedanken ins Rollen. Kurz darauf kamen Ines Kaps und Claudia Schmitz dazu, um die Idee weiterzuentwickeln. Wenige Wochen später formte sich das Kernteam mit Hauke Bunks, Tina Niemann und Dr. Sören Sommer.

Das Video aus Schweden zeigt eindrücklich, worum es dabei eigentlich geht: nicht um ein Heft, sondern um eine Haltung. In Schweden spricht man offen über Sicherheit, Krieg, Vorsorge – und darüber, was das mit einer Gesellschaft macht.

Was als spontane Idee begann, wurde in kürzester Zeit zu einer lebendigen Plattform: Innerhalb von nur sechs Wochen entstand der erste Sicherheitsdialog-Salon mit Workshops in der Botschaft der Nordischen Staaten in Berlin. Erwartet wurden 50 Menschen – gekommen sind fast 100. Engagiert, neugierig, bereit, Sicherheit neu zu denken.

Mit diesem Rückenwind fand am 27. Oktober bereits der zweite Salon in München statt – ein weiterer Schritt, um sicherheitspolitische Themen offen, praxisnah und gemeinsam zu diskutieren.

Unser Team

Der Zweck

Unsere Arbeitsweise

Wir bringen Menschen zusammen, die Sicherheit neu denken und konkret voranbringen wollen – ohne Event-Show, ohne oberflächliches Programm. In unseren Workshops entstehen Ideen, neue Perspektiven und gemeinsame Aufgaben.

Im besten Fall verlässt jede Person den Salon mit einer klaren To-Do-Liste – und der Motivation, Sicherheit aktiv mitzugestalten.

Unsere Satzung

Unsere Satzung beschreibt Haltung und Werte des Sicherheitsdialogs. Wir sind ein gemeinnütziger Verein (derzeit in Gründung) und verstehen unsere Arbeit als Beitrag zu einer widerstandsfähigen, vielfältigen und demokratisch verankerten Sicherheitskultur.